<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="4.4.1">Jekyll</generator><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/feed.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/" rel="alternate" type="text/html" /><updated>2026-06-09T14:48:23+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/feed.xml</id><title type="html">Jazzclub Ilmenau e.V.</title><entry><title type="html">BROM – Beierbach / Roder / Marien</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20261127-19-brom.html" rel="alternate" type="text/html" title="BROM – Beierbach / Roder / Marien" /><published>2026-11-27T19:30:00+00:00</published><updated>2026-11-27T19:30:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/19-brom</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20261127-19-brom.html"><![CDATA[<p>Ob im Konzert, in der Probe oder im Studio, das Berliner Trio BROM ist
gemeinsam am Werk – vergleichbar mit einer kollektiven
Künstlerwerkstatt, in der sie zu dritt mit dem Modellieren an einer
Plastik oder dem Behauen einer Skulptur beschäftigt sind. Seit rund 15
Jahren spielen der Tenorsaxophonist Alexander Beierbach, der
Kontrabassist Jan Roder und der Schlagzeuger Christian Marien in
dieser Band zusammen. In zahlreichen Konzerten haben sie eine ganz
eigene Form entwickelt, komponierte und improvisierte Musik zu
verbinden.</p>

<p>Grundlage sind die offenen Kompositionen von Alexander Beierbach, aus
denen sich immer wieder verschiedenste musikalische Tableaus
ergeben. Im kombinatorischen Spiel begegnen sich komponierte Teile und
freie Improvisationen stets neu; sie überlagern sich und fügen sich in
einem anderen Kontext wieder zusammen – das gleiche Material kann im
Licht unterschiedlichster Stimmungen und Stilistiken erscheinen. In
den Kompositionen brechen neue Freiräume auf, in der freien
Improvisation wiederum bilden sich klare Strukturen heraus. So folgt
jedes Konzert einer eigenen Logik, und an jedem Abend entsteht eine
andere, kollektiv gestaltete Skulptur.</p>

<p>Die Entwicklung dieses Spielkonzeptes kann man inzwischen auf drei CDs
nachvollziehen: Auf das 2013 bei gligg-records erschienene Debütalbum
there. folgte 2018 „Cardboard Sea“ auf dem musikereigenen Label Tiger
Moon Records. Dort wurde nun auch die aktuelle CD „A Night and 43
Seconds“ veröffentlicht.</p>

<p>Alexander Beierbach – Tenor- &amp; Sopransaxophon<br />
Jan Roder – Bass<br />
Christian Marien – Schlagzeug</p>]]></content><author><name></name></author><summary type="html"><![CDATA[Ob im Konzert, in der Probe oder im Studio, das Berliner Trio BROM ist gemeinsam am Werk – vergleichbar mit einer kollektiven Künstlerwerkstatt, in der sie zu dritt mit dem Modellieren an einer Plastik oder dem Behauen einer Skulptur beschäftigt sind. Seit rund 15 Jahren spielen der Tenorsaxophonist Alexander Beierbach, der Kontrabassist Jan Roder und der Schlagzeuger Christian Marien in dieser Band zusammen. In zahlreichen Konzerten haben sie eine ganz eigene Form entwickelt, komponierte und improvisierte Musik zu verbinden. Grundlage sind die offenen Kompositionen von Alexander Beierbach, aus denen sich immer wieder verschiedenste musikalische Tableaus ergeben. Im kombinatorischen Spiel begegnen sich komponierte Teile und freie Improvisationen stets neu; sie überlagern sich und fügen sich in einem anderen Kontext wieder zusammen – das gleiche Material kann im Licht unterschiedlichster Stimmungen und Stilistiken erscheinen. In den Kompositionen brechen neue Freiräume auf, in der freien Improvisation wiederum bilden sich klare Strukturen heraus. So folgt jedes Konzert einer eigenen Logik, und an jedem Abend entsteht eine andere, kollektiv gestaltete Skulptur. Die Entwicklung dieses Spielkonzeptes kann man inzwischen auf drei CDs nachvollziehen: Auf das 2013 bei gligg-records erschienene Debütalbum there. folgte 2018 „Cardboard Sea“ auf dem musikereigenen Label Tiger Moon Records. Dort wurde nun auch die aktuelle CD „A Night and 43 Seconds“ veröffentlicht. Alexander Beierbach – Tenor- &amp; Sopransaxophon Jan Roder – Bass Christian Marien – Schlagzeug]]></summary></entry><entry><title type="html">Jazzherbst 2026</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20261001-01-herbst.html" rel="alternate" type="text/html" title="Jazzherbst 2026" /><published>2026-10-01T01:00:00+00:00</published><updated>2026-10-01T01:00:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/01-herbst</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20261001-01-herbst.html"><![CDATA[]]></content><author><name></name></author><category term="Jazztage" /><summary type="html"><![CDATA[]]></summary></entry><entry><title type="html">Mixolypsian</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260911-20-mixolypsian.html" rel="alternate" type="text/html" title="Mixolypsian" /><published>2026-09-11T20:00:00+00:00</published><updated>2026-09-11T20:00:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20-mixolypsian</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260911-20-mixolypsian.html"><![CDATA[<p>Mixolypsian ist eine Band aus Leipzig mit Wurzeln im Iran, in
Deutschland und in Syrien. Ihre Musik verbindet unterschiedliche
Klänge, Rhythmen und kulturelle Einflüsse, gespielt auf traditionellen
wie auch modernen akustischen Instrumenten.</p>

<p>Aus modalen Klangwelten heraus entwickeln sie ihre Stücke frei und
lebendig. In ihren Melodien spiegeln sich Erfahrungen wider, die sie
im Leben und in der Musik gesammelt haben – in verschiedenen Zeiten
und an unterschiedlichen Orten. Improvisation und das aufmerksame
Zusammenspiel prägen ihren Sound.</p>

<p>So entsteht Musik, die von Bewegung, Erinnerung und Begegnung erzählt
– offen, warm und im Moment verankert.</p>

<p>Pouria Kiani – Violine, Kamancheh<br />
Benedikt J. Fritz – Klarinette, Bassklarinette<br />
Humam Nabuti – Gitarre, Fretless Guitar<br />
Richard Holzapfel – Perkussion, Rhythmus</p>]]></content><author><name></name></author><summary type="html"><![CDATA[Mixolypsian ist eine Band aus Leipzig mit Wurzeln im Iran, in Deutschland und in Syrien. Ihre Musik verbindet unterschiedliche Klänge, Rhythmen und kulturelle Einflüsse, gespielt auf traditionellen wie auch modernen akustischen Instrumenten. Aus modalen Klangwelten heraus entwickeln sie ihre Stücke frei und lebendig. In ihren Melodien spiegeln sich Erfahrungen wider, die sie im Leben und in der Musik gesammelt haben – in verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten. Improvisation und das aufmerksame Zusammenspiel prägen ihren Sound. So entsteht Musik, die von Bewegung, Erinnerung und Begegnung erzählt – offen, warm und im Moment verankert. Pouria Kiani – Violine, Kamancheh Benedikt J. Fritz – Klarinette, Bassklarinette Humam Nabuti – Gitarre, Fretless Guitar Richard Holzapfel – Perkussion, Rhythmus]]></summary></entry><entry><title type="html">Trio Santos Latif González featuring Alessandro Penezzi</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260731-20-tiagosantos.html" rel="alternate" type="text/html" title="Trio Santos Latif González featuring Alessandro Penezzi" /><published>2026-07-31T20:00:00+00:00</published><updated>2026-07-31T20:00:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20-tiagosantos</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260731-20-tiagosantos.html"><![CDATA[<p>Das Santos Latif González Trio ist eine Band, die sich der Música
Popular do Brasil widmet und dabei an den Traditionen des Choro, des
Samba und der „música instrumental brasileira“ – auch bekannt als
brasilianischer Jazz – anknüpft. Die Band präsentiert
Eigenkompositionen und erkunden neue instrumentale Möglichkeiten, die
eng mit den brasilianischen, afrikanischen und lateinamerikanischen
Traditionen verbunden sind, sich aber auch in ständiger Wandlung
befinden. Vom Können der Musiker konnte sich das Ilmeauer Publikum
bereits im vorigen Jahr überzeugen.</p>

<p>Bei diesem Konzert wird die Gruppe durch Alessandro Penezzi erweitert.
Alessandro Penezzi ist ein renommierter brasilianischer Gitarrist und
hat maßgeblich zur Förderung und Entwicklung des Choro in Brasilien
beigetragen. Seine Verdienste um dieses Musikgenre sind bemerkenswert:
Er hat zur Bewahrung der Tradition und zur Verbreitung des Genres
beigetragen und eine neue Generation von Musikern dazu inspiriert,
sich mit diesem reichen brasilianischen Kulturerbe
auseinanderzusetzen.</p>

<p>Mit außergewöhnlicher Virtuosität und Technik ist Alessandro Penezzi
weithin für sein Können auf der 7-saitigen Gitarre bekannt, einem
zentralen Instrument des Choro. Seine Technik und musikalische
Ausdruckskraft machen ihn zu einem der wichtigsten Interpreten des
Genres. Er wurde für sein musikalisches Wirken mit vielen
Auszeichnungen geehrt. So gewann er Im Jahr 2019 den Prêmio da Música
Brasileira in den Kategorien „Bestes Instrumentalalbum“ und „Bester
Solist“ gemeinsam mit dem Gitarristen Yamandú Costa.</p>

<p>Tiago Santos: Bandolim (10-saitige Mandoline)<br />
Nelson Latif: 7-saitige Gitarre<br />
Mariano González: Percussion<br />
Alessandro Penezzi: 7-saitige Gitarre</p>]]></content><author><name></name></author><summary type="html"><![CDATA[Das Santos Latif González Trio ist eine Band, die sich der Música Popular do Brasil widmet und dabei an den Traditionen des Choro, des Samba und der „música instrumental brasileira“ – auch bekannt als brasilianischer Jazz – anknüpft. Die Band präsentiert Eigenkompositionen und erkunden neue instrumentale Möglichkeiten, die eng mit den brasilianischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Traditionen verbunden sind, sich aber auch in ständiger Wandlung befinden. Vom Können der Musiker konnte sich das Ilmeauer Publikum bereits im vorigen Jahr überzeugen. Bei diesem Konzert wird die Gruppe durch Alessandro Penezzi erweitert. Alessandro Penezzi ist ein renommierter brasilianischer Gitarrist und hat maßgeblich zur Förderung und Entwicklung des Choro in Brasilien beigetragen. Seine Verdienste um dieses Musikgenre sind bemerkenswert: Er hat zur Bewahrung der Tradition und zur Verbreitung des Genres beigetragen und eine neue Generation von Musikern dazu inspiriert, sich mit diesem reichen brasilianischen Kulturerbe auseinanderzusetzen. Mit außergewöhnlicher Virtuosität und Technik ist Alessandro Penezzi weithin für sein Können auf der 7-saitigen Gitarre bekannt, einem zentralen Instrument des Choro. Seine Technik und musikalische Ausdruckskraft machen ihn zu einem der wichtigsten Interpreten des Genres. Er wurde für sein musikalisches Wirken mit vielen Auszeichnungen geehrt. So gewann er Im Jahr 2019 den Prêmio da Música Brasileira in den Kategorien „Bestes Instrumentalalbum“ und „Bester Solist“ gemeinsam mit dem Gitarristen Yamandú Costa. Tiago Santos: Bandolim (10-saitige Mandoline) Nelson Latif: 7-saitige Gitarre Mariano González: Percussion Alessandro Penezzi: 7-saitige Gitarre]]></summary></entry><entry><title type="html">Alexander Rueß Trio</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260612-20-ruess.html" rel="alternate" type="text/html" title="Alexander Rueß Trio" /><published>2026-06-12T20:00:00+00:00</published><updated>2026-06-12T20:00:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20-ruess</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260612-20-ruess.html"><![CDATA[<p>Atmende Grooves treffen auf intime Melodien – mit DEBUT legt der
Gitarrist und Komponist Alexander Rueß sein erstes Album als
Bandleader vor. Mit Luca Curcio am Kontrabass und Sebastian Merk am
Schlagzeug webt das Trio eine Klanglandschaft, die von melodiöser
Direktheit und nordischer Intimität getragen wird. Persönlich, klar
und zugleich offen für Entdeckungen.</p>

<p>Ihre Musik erzählt in lyrischen Melodien und treibenden Grooves und
ist gelegentlich durchzogen von Ausflügen, die Folk oder
Prog-Rock-Einflüsse erahnen lassen - nicht vordergründig, sondern als
Teil einer lebendigen, europäischen Jazzsprache.  Aufgewachsen in
Ostholstein und nach nun zehn Jahren in Berlin und Kopenhagen, bringt
Rueß seine melodische Direktheit und eigene klangliche Handschrift
ein. Rueß hat in den vergangenen Jahren an der Seite von renommierten
Künstlern gespielt, unter anderem mit dem Quartett der
GRAMMY-Gewinnerin Nicole Zuraitis und dem Jazz-Sänger Atrin
Madani. Mit dem Alexander Rueß Trio präsentiert er nun Musik von
klarer Intention: offen, persönlich und nachhaltig berührend.</p>

<p>Alexander Rueß - Gitarre &amp; Komposition<br />
Luca Curcio - Kontrabass<br />
Sebastian Merk - Schlagzeug</p>]]></content><author><name></name></author><summary type="html"><![CDATA[Atmende Grooves treffen auf intime Melodien – mit DEBUT legt der Gitarrist und Komponist Alexander Rueß sein erstes Album als Bandleader vor. Mit Luca Curcio am Kontrabass und Sebastian Merk am Schlagzeug webt das Trio eine Klanglandschaft, die von melodiöser Direktheit und nordischer Intimität getragen wird. Persönlich, klar und zugleich offen für Entdeckungen. Ihre Musik erzählt in lyrischen Melodien und treibenden Grooves und ist gelegentlich durchzogen von Ausflügen, die Folk oder Prog-Rock-Einflüsse erahnen lassen - nicht vordergründig, sondern als Teil einer lebendigen, europäischen Jazzsprache. Aufgewachsen in Ostholstein und nach nun zehn Jahren in Berlin und Kopenhagen, bringt Rueß seine melodische Direktheit und eigene klangliche Handschrift ein. Rueß hat in den vergangenen Jahren an der Seite von renommierten Künstlern gespielt, unter anderem mit dem Quartett der GRAMMY-Gewinnerin Nicole Zuraitis und dem Jazz-Sänger Atrin Madani. Mit dem Alexander Rueß Trio präsentiert er nun Musik von klarer Intention: offen, persönlich und nachhaltig berührend. Alexander Rueß - Gitarre &amp; Komposition Luca Curcio - Kontrabass Sebastian Merk - Schlagzeug]]></summary></entry><entry><title type="html">David Helbock / Julia Hofer Duo</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260529-20-hellbockhofer.html" rel="alternate" type="text/html" title="David Helbock / Julia Hofer Duo" /><published>2026-05-29T20:00:00+00:00</published><updated>2026-05-29T20:00:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20-hellbockhofer</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260529-20-hellbockhofer.html"><![CDATA[<p>David Helbock, Aushängeschild des österreichischen Jazz, begeistert
mit seinen Projekten weltweit das Publikum auf Festivals aller
Kontinente. Seine Virtuosität und Kreativität haben ihm zahlreiche
Auszeichnungen eingebracht, darunter mehrere Preise beim weltgrößten
Jazz Piano Solo Wettbewerb in Montreux (CH) sowie den „Outstanding
Artist Award“ des österreichischen Bundes.</p>

<p>In seinem neuesten Projekt hat Helbock die vielseitige E-Bassistin und
Cellistin Julia Hofer aus Wien als Duopartnerin gewinnen können.</p>

<p>Hofer hat bisher vor allem in der Popwelt auf sich aufmerksam gemacht,
sei es durch Tourneen mit den No Angels oder Auftritte in deutschen
TV-Shows wie der von Stefan Raab.</p>

<p>Neben ihrer beeindruckenden Online-Präsenz auf YouTube, wo ihre Videos
für die Firma Thomann Millionen von Bassfans begeistern, widmet sie
sich nun gemeinsam mit David Helbock intensiver dem Jazz</p>

<p>Mit einfallsreichen Effekten, rhythmischen Percussionelementen im
Flügel und dem dynamischen Wechsel zwischen Cello und E-Bass
verspricht dieser Abend ein außergewöhnliches Klangerlebnis und eine
musikalische Reise voller Emotionen und Innovationen.</p>

<p>David Helbock - Piano<br />
Julia Hofer - E-Bass, Cello</p>]]></content><author><name></name></author><summary type="html"><![CDATA[David Helbock, Aushängeschild des österreichischen Jazz, begeistert mit seinen Projekten weltweit das Publikum auf Festivals aller Kontinente. Seine Virtuosität und Kreativität haben ihm zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter mehrere Preise beim weltgrößten Jazz Piano Solo Wettbewerb in Montreux (CH) sowie den „Outstanding Artist Award“ des österreichischen Bundes. In seinem neuesten Projekt hat Helbock die vielseitige E-Bassistin und Cellistin Julia Hofer aus Wien als Duopartnerin gewinnen können. Hofer hat bisher vor allem in der Popwelt auf sich aufmerksam gemacht, sei es durch Tourneen mit den No Angels oder Auftritte in deutschen TV-Shows wie der von Stefan Raab. Neben ihrer beeindruckenden Online-Präsenz auf YouTube, wo ihre Videos für die Firma Thomann Millionen von Bassfans begeistern, widmet sie sich nun gemeinsam mit David Helbock intensiver dem Jazz Mit einfallsreichen Effekten, rhythmischen Percussionelementen im Flügel und dem dynamischen Wechsel zwischen Cello und E-Bass verspricht dieser Abend ein außergewöhnliches Klangerlebnis und eine musikalische Reise voller Emotionen und Innovationen. David Helbock - Piano Julia Hofer - E-Bass, Cello]]></summary></entry><entry><title type="html">Sommerkonzerte 2026</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260528-00-sommer.html" rel="alternate" type="text/html" title="Sommerkonzerte 2026" /><published>2026-05-28T00:00:00+00:00</published><updated>2026-05-28T00:00:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/00-sommer</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260528-00-sommer.html"><![CDATA[]]></content><author><name></name></author><summary type="html"><![CDATA[]]></summary></entry><entry><title type="html">Jazzbrunch mit dem Geyer-Gottwald-Projekt</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260426-11-brunch.html" rel="alternate" type="text/html" title="Jazzbrunch mit dem Geyer-Gottwald-Projekt" /><published>2026-04-26T11:00:00+00:00</published><updated>2026-04-26T11:00:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/11-brunch</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260426-11-brunch.html"><![CDATA[<p>Eigentlich für den Abschluss der 50.Jazztage zusammengestellt, musste
wegen Erkrankung um ein Jahr verschoben werden: das
„Geyer-Gottwald-Projekt“. Beide irgendwie Kult, der Hammondorganist
Andi Geyer aus der Thüringer Musikszene nicht wegzudenken. Ebenso der
Gitarrist Scotti Gottwald aus der Hallenser Szene. Beide begleiten den
Jazzclub und die Jazztage seit Jahrzehnten mit und in den
unterschiedlichsten musikalischen Projekten, so dass dieses Projekt
folgerichtig ist. Rhythmisch unterstützt werden die beiden von Charles
Sammons am Bass und Dave Bönsch am Schlagzeug, beide auch keine
Unbekannten in Ilmenau.</p>

<p>Andi Geyer - hammond b3, rhodes, voice  <br />
Holger „Scotti“ Gottwald - guitar, voice  <br />
Charles Sammons - bass <br />
Dave Bönsch - drums</p>]]></content><author><name></name></author><summary type="html"><![CDATA[Eigentlich für den Abschluss der 50.Jazztage zusammengestellt, musste wegen Erkrankung um ein Jahr verschoben werden: das „Geyer-Gottwald-Projekt“. Beide irgendwie Kult, der Hammondorganist Andi Geyer aus der Thüringer Musikszene nicht wegzudenken. Ebenso der Gitarrist Scotti Gottwald aus der Hallenser Szene. Beide begleiten den Jazzclub und die Jazztage seit Jahrzehnten mit und in den unterschiedlichsten musikalischen Projekten, so dass dieses Projekt folgerichtig ist. Rhythmisch unterstützt werden die beiden von Charles Sammons am Bass und Dave Bönsch am Schlagzeug, beide auch keine Unbekannten in Ilmenau. Andi Geyer - hammond b3, rhodes, voice Holger „Scotti“ Gottwald - guitar, voice Charles Sammons - bass Dave Bönsch - drums]]></summary></entry><entry><title type="html">NoSax NoClar</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260425-20-nosaxnoklar.html" rel="alternate" type="text/html" title="NoSax NoClar" /><published>2026-04-25T20:00:00+00:00</published><updated>2026-04-25T20:00:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20-nosaxnoklar</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260425-20-nosaxnoklar.html"><![CDATA[<p>Ihr Name in negativer Form drückt den Willen aus, mit minimalem
Aufwand maximale Wirkung zu erzielen.</p>

<p>Ist dieses Duo nur ein Dialog zwischen einem Saxophon und einer
Klarinette? Wie kann man noch weiter gehen? Wie kann man mit der Kraft
zweier Atemzüge Wellen schlagen? Bastien Weeger und Julien Stella
haben mit diesem Projekt eine Formel gefunden, deren Dimensionen sie
selbst nicht ahnten. Jedes Stück, jedes Repertoire ist eine
Gelegenheit, die Kunst des Dialogs im Duo zu erforschen. Zwei Bläser
wirbeln umher und begleiten sich gegenseitig.Ihre Formel hat etwas,
das jeden durch ihre Einfachheit und die Kraft ihrer bewegenden
Geschichten berührt.</p>

<p>Bastien Weeger - Saxophon, Klarinette  <br />
Julien Stella - Bassklarinette, Beatboxing</p>]]></content><author><name></name></author><summary type="html"><![CDATA[Ihr Name in negativer Form drückt den Willen aus, mit minimalem Aufwand maximale Wirkung zu erzielen. Ist dieses Duo nur ein Dialog zwischen einem Saxophon und einer Klarinette? Wie kann man noch weiter gehen? Wie kann man mit der Kraft zweier Atemzüge Wellen schlagen? Bastien Weeger und Julien Stella haben mit diesem Projekt eine Formel gefunden, deren Dimensionen sie selbst nicht ahnten. Jedes Stück, jedes Repertoire ist eine Gelegenheit, die Kunst des Dialogs im Duo zu erforschen. Zwei Bläser wirbeln umher und begleiten sich gegenseitig.Ihre Formel hat etwas, das jeden durch ihre Einfachheit und die Kraft ihrer bewegenden Geschichten berührt. Bastien Weeger - Saxophon, Klarinette Julien Stella - Bassklarinette, Beatboxing]]></summary></entry><entry><title type="html">Uri Caine Trio</title><link href="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260425-21-uricaine.html" rel="alternate" type="text/html" title="Uri Caine Trio" /><published>2026-04-25T20:00:00+00:00</published><updated>2026-04-25T20:00:00+00:00</updated><id>https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/21-uricaine</id><content type="html" xml:base="https://www.jazzclub-ilmenau.de/2026/20260425-21-uricaine.html"><![CDATA[<p>„Caine entfaltet ein Tableau, das kubistische Abstraktion,
synkopierten Blues, lyrisches Drama, Anklänge an Soul Jazz und Gospel
sowie eine großzügige Portion swingender Hard-Bop-Energie umfasst. Es
ist frech, durchweg ansprechend und zutiefst anregend.“ – All about
jazz</p>

<p>„Caine und seine Mitstreiter verleihen jedem Stück ein
außergewöhnliches Blues-Feeling und einen fetten Swing-Groove. Aber
dies ist nicht nur ein weiteres Straight-Ahead-Piano-Trio. Caine
verleiht der Form mit seinen raffinierten Kompositionen, die alle eine
Fülle von Überraschungen bereithalten, neuen Schwung.“ – AllMusic</p>

<p>„Ein frei fließender, sehr rhythmischer Ansatz für seine Musik. Das
Set sprüht von Anfang an vor Energie – ein fröhliches, beschwingtes
Trio, in dem jeder Musiker gleichberechtigt ist, nicht nur der Pianist
an der Spitze.“ – Dusty Grove</p>

<p>Uri Caine - Piano <br />
Mark Helias - Bass <br />
Ben Perowsky - Schlagzeug</p>]]></content><author><name></name></author><summary type="html"><![CDATA[„Caine entfaltet ein Tableau, das kubistische Abstraktion, synkopierten Blues, lyrisches Drama, Anklänge an Soul Jazz und Gospel sowie eine großzügige Portion swingender Hard-Bop-Energie umfasst. Es ist frech, durchweg ansprechend und zutiefst anregend.“ – All about jazz „Caine und seine Mitstreiter verleihen jedem Stück ein außergewöhnliches Blues-Feeling und einen fetten Swing-Groove. Aber dies ist nicht nur ein weiteres Straight-Ahead-Piano-Trio. Caine verleiht der Form mit seinen raffinierten Kompositionen, die alle eine Fülle von Überraschungen bereithalten, neuen Schwung.“ – AllMusic „Ein frei fließender, sehr rhythmischer Ansatz für seine Musik. Das Set sprüht von Anfang an vor Energie – ein fröhliches, beschwingtes Trio, in dem jeder Musiker gleichberechtigt ist, nicht nur der Pianist an der Spitze.“ – Dusty Grove Uri Caine - Piano Mark Helias - Bass Ben Perowsky - Schlagzeug]]></summary></entry></feed>